Über mich

von Künstlerin Sara Hohloch (-Müller)

Sara Hohloch (-Müller)

Künstlerin und Architektin.

In eine Künstler und Architekten Familie geboren: Ihr Grossonkel Hans Hohloch, ein bekannter schweizer Architekt und Künstler, ihr Vater Architekt und Ingenieur.

Sara Hohloch (-Müller) wurde 1976 in Bern geboren. 1996 schloss sie die Lehre als Hochbauzeichnerin in Bern ab. Als sie 1997 nach Mailand zog, um neue Kulturen, Lebensansichten und Menschen kennen zu lernen, kam eine bedeutsame Wende in ihr Leben. Die erste Ausstellung in Florenz gab ihr den Ansporn, weiter den Weg der Künstlerin zu gehen. Zurück in der Schweiz schloss sie das Studium der Architektur erfolgreich ab. Zugleich unternahm sie viele Reisen nach Paris und Amsterdam, welche sich in den damals entstandenen Bildern reflektierten. 2003 arbeitete sie als Architektin in der Schweiz. Vermehrt stellte sie 2004 in lokalen und privaten Ausstellungen ihre Bilder aus, während sie beruflich in eine Schweizer Bank wechselte. 2006 konnte sie ihre Werke, vorwiegend Acryl auf Leinwand, auf professionellem Niveau zeigen und hatte auch für kurze Zeit ihre eigene Galerie in Zürich. Weiter führte der künstlerische Weg 2008 an die Artexpo New York, an welcher sie ein internationales Netzwerk aufbauen konnte. Kurze Zeit später folgten Ausstellungen in der Schweiz in Zürich und St.Gallen. Im Dezember 2009 hat sie an der Biennale in Florenz ausgestellt. 2010 hat sie geheiratet und heisst nun privat Sara Müller. Eine Gruppenausstellung an der Art Berlin "Berlin New Wave" folgte im Oktober 2010. Im Sommer 2011 kam die Gelegenheit in der Broadway Gallery New York (USA) in einer Gruppenausstellung ihre Werke zu zeigen. Dies eröffnete wiederum neue künstlerische Möglichkeiten.

2012 erblickte ihre Tochter Zeta Aisha das Licht der Welt. Seither entstehen Kunstwerke, die sie noch nicht öffentlich präsentieren möchte. Dennoch kann man die kreativen Ideen in Ihren Erfindungen für Mütter sehen (www.mammaconnect.ch).

«Das Geheimnis der Kunst liegt darin, dass man nicht sucht, sondern findet»

Picasso